Im Kontext des Startup-Investments kann ein Haftgrund schnell zu einem Stolperstein für Gründer und Investoren werden. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht das spannendste Thema zu sein scheint, kann es bei näherem Hinsehen erhebliche Auswirkungen auf alle Beteiligten haben. Haftgründe können über das Wohl und Wehe eines Unternehmens entscheiden, weshalb ein gewisses Maß an Kenntnis und Vorsicht erforderlich ist, um böse Überraschungen zu vermeiden.
Was versteht man unter einem Haftgrund?
Ein Haftgrund ist im rechtlichen Kontext eine spezifische Voraussetzung, die eine Haftung begründet. Diese kann bei Verstößen oder Pflichtverletzungen eintreten und so das persönliche Vermögen der Verantwortlichen bedrohen. Besonders im Bereich der Startups muss man aufpassen, nicht ins rechtliche Fettnäpfchen zu treten. Gründer sind oft mit Herz und Seele dabei und übersehen dabei manchmal die Gefahren, die schlummern, wenn man z.B. rechtliche Regeln ignoriert oder vergisst, rechtzeitig Fachwissen einzuholen.
Welche Haftgründe existieren im Bereich Startup-Investments?
Hier wird’s knifflig. Die Palette an Haftgründen ist bunt und vielfältig. Von der Persönlichen Haftung der Geschäftsführung bis hin zu Vertragsverletzungen und irreführender Werbung — die Liste ist lang. Ein beliebter Klassiker ist der Klassiker des Wettbewerbsrechts: unbewusst in fremden Gewässern fischen und im Netz anderer Patente zappeln. Auch steuerliche Vergehen stehen hoch im Kurs, besonders wenn es um unübersichtliche Finanzierungsrunden geht. Ob absichtlich oder unabsichtlich: Haftgründe finden sich überall, wo wenig Überblick droht. Deshalb lohnt sich ein wachsames Auge und gelegentlich der Blick ins Kleingedruckte.
Wie lassen sich Haftgründe vermeiden?
Vorbeugung ist besser als heilen! Eine gute Strategie kann Wunder wirken, aber um fair zu sein, ist es nie einfach. Der Schlüssel liegt in Transparenz und Aufklärung. Verträge sollten stets mit Bedacht und möglichst unter Hinzuziehung eines Anwalts erstellt werden. Und wer hätte das gedacht, auch ein wenig Fundus in rechtlichen Basics wirkt wie ein Schutzengel. Fehler macht jeder, allerdings lassen sich die schlimmsten Pannen oft verhindern, wenn man sich rechtzeitig informiert und Expertenrat einholt.
Was passiert bei einem Haftgrund?
Der Albtraum aller Beteiligten: Ein Haftgrund ist eingetreten. Was nun? Grundsätzlich drohen finanzielle Einbußen, aber auch ein Imageverlust, den niemand braucht. Wo es Kundengelder oder öffentliches Vertrauen betrifft, ist Feuer am Dach. Aber keine Panik! Fehler passieren, und es gibt Maßnahmen, um den Schaden zu minimieren. Offenheit und das ernsthafte Bemühen um Wiedergutmachung wirken Wunder, und am Ende des Tunnels zeigt sich oft doch ein Lichtstrahl.
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